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Wie HBO Max im Februar die deutsche Streaming-Hierarchie im Handumdrehen neu ordnete

Ausgabe Deutschland - „Streamer of the Month“: Februar 2026

Wie HBO Max im Februar die deutsche Streaming-Hierarchie im Handumdrehen neu ordnete

Der Februar markierte einen bemerkenswerten Wandel in der deutschen Streaming-Landschaft. Nur wenige Wochen nach dem Start in Deutschland etablierte HBO Max schnell eine sichtbare Präsenz in Connected-TV-Umgebungen und tauchte sowohl neben globalen Streaming-Wettbewerbern als auch langjährigen nationalen Sendern auf. Während die Zuschauer zwischen internationalen Franchises und vertrauten nationalen Favoriten wechselten, zeigte der Monat, wie schnell sich die deutsche Streaming-Hierarchie entwickeln kann. Der „February DE Streamer of the Month“-Bericht untersucht, wie sich diese Dynamik in der Sichtbarkeit der Streaming-Dienste des Landes niedergeschlagen hat.

Das unmittelbarste Signal kam von HBO Max selbst. Titel wie „A Knight of the Seven Kingdoms“ und „The Pitt“ tauchten prominent auf verschiedenen Geräten auf und halfen dem Dienst, sich bereits in seinem ersten vollen Monat auf dem Markt mehrere Positionen in den Rankings zu sichern. Diese frühe Sichtbarkeit verdeutlichte, wie bekanntheitsstarke Franchises das Momentum für einen neu eingeführten Streaming-Dienst beschleunigen können. Wie diese Performance im Vergleich zu anderen Diensten abschneidet, wird im „February DE Streamer of the Month“-Bericht untersucht.

Andernorts behaupteten etablierte Akteure weiterhin ihre Stellung. Prime Video behielt eine stetige Sichtbarkeit mit einer Mischung aus wiederkehrenden Hits und globalen Neuveröffentlichungen bei, während sich MagentaTV mit „Sherlock & Daughter“ eine herausragende Position sicherte. Diese Platzierungen unterstrichen, wie sowohl die Tiefe des Katalogs als auch gezielte Premieren weiterhin die Auffindbarkeit auf den deutschen Connected-TV-Bildschirmen prägen.

Auch lokale Programme blieben Teil der Gleichung. Deutschsprachige Titel von öffentlich-rechtlichen Sendern wie der ZDF Mediathek und der ARD Mediathek tauchten weiterhin neben globalen Produktionen auf. Dies bekräftigt, dass heimische Programme die Sehgewohnheiten immer noch fest verankern, selbst wenn internationale Streaming-Dienste ihre Präsenz ausbauen.

Jenseits einzelner Titel spiegelte der Februar auch strukturelle Veränderungen im deutschen Medienumfeld wider. Die öffentlich-rechtlichen Sender bereiten umfassende digitale Umstrukturierungen vor, während Telekommunikationsanbieter und Geräte-Integrationen weiterhin beeinflussen, wie Streaming-Dienste den Zuschauern präsentiert werden.

Welche Dienste hielten also in diesem sich schnell entwickelnden Monat die stärkste Präsenz, welche Titel blieben am längsten sichtbar und wie schnitten die Neueinsteiger im Vergleich zu etablierten Sendern und globalen Streaming-Marken ab? Vollständige App-Rankings, Titel-Analysen, Geräte-Insights und Branchen-News sind im „February DE Streamer of the Month“-Bericht verfügbar.

Der Februar hat in Deutschland gezeigt, wie schnell sich das Streaming-Gleichgewicht verschieben kann, wenn ein neuer Marktteilnehmer mit bekannten Franchises und sofortiger Sichtbarkeit in Connected-TV-Umgebungen auftritt.